Why it’s good that fructose is bad for us // Warum es gut ist, dass Fruktose schlecht ist für uns

Why its good that fructose is bad for us // Warum es gut ist, dass Fruktose schlecht ist für uns // Fructopia (Die deutsche Version findet ihr wie immer im Anschluss an den englischen Text)

From time to time I know it can be a bit tiring to be friends with, related to or in a relationship with me, the adamant no-fructose-advocate that I am. Even four years after being diagnosed with FM, I’m not showing any signs of fatigue in bringing up the fructose topic. Be it by making critical observations on why certain foods are unhealthy (which I usually make just as a friend is about to dive into their said plate of food). or in response to somebody once again asking me, why (after turning down the piece of cake) I won’t have any of the fruit either. Enter the sugar-police! I always try not to lecture, rather to explain. I understand that my little sister for example is not keen on hearing my opinions on sugar, as she is just about to have a bite of her delicious looking cupcake. (I am still the older sister, though, so bear with me) In the end, all I am really trying to say is that I am concerned about the health of my loved ones.

Good to see that my relentless fructose-free input has left some positive marks within my circle of friends. They seem much more conscious about handling their daily sugar intake and some have even taken to research on their own. Lucky me, sometimes they share an interesting article or two with me. Lucky you, sometimes I share those articles with you! So here goes:

Watch this video to find out more about how the fast food industry manipulates children with its products and advertising. For example we may learn that ‘40% of the calories children and teens eat nowadays come from fat and sugar’, that ‘foods are engineered to target our evolutionary impulses’ and that ‘a typical kid sees almost 5.000 TV ads for food and drinks each year, almost all of them high in sugar, saturated fat and salt’. Thank you for sharing, Isa!

Also, here’s a great article by renowned fructose-enemy Robert Lustig (most of you have probably seen his lecture “Sugar: The Bitter Truth”). He points out why the latest decisions regarding fructose made by the European Food and Safety Agency (EFSA) are not based on scientific facts. (Thanks for sharing, Rob!)

And don‘t forget to check out those two blogs from my blogroll: Potpourri and Fan-Frucing-Tastic.

Why its good that fructose is bad for us // Warum es gut ist, dass Fruktose schlecht ist für uns // Fructopia
Ich weiss, dass es manchmal etwas anstrengend sein muss mit einem Fructose-Feind wie mir verwandt, befreundet oder liiert zu sein. Auch nach vier Jahren seit meiner Diagnose bin ich noch nicht müde das Thema Fructose immer und immer wieder aufzubringen. Sei es mit Anmerkungen warum bestimmte Lebensmittel ungesund sind, meist passiert das wenn sie just den Platz vor einem meiner Freunde eingenommen haben. Oder wenn wieder einmal die Frage an mich gerichtet wird, warum ich kein Stück Kuchen möchte, aber auch kein Obst. Ich bemühe mich dabei immer nicht zu belehren, sondern viel mehr zu erklären. Aber wenn meine Schwester gerade genüsslich in ihren Cupcake beißt und einfach nur mal etwas Süßes genießen möchte und ich als große Schwester zum hundertsten Mal die Zucker-Polizei spiele, schlägt mir wenig Begeisterung und Interesse für meine wissenschaftlichen Erklärungen entgegen. Kann ich ja auch alles gut verstehen. Aber im Grunde liegt mir doch bloß die Gesundheit meiner Lieben am Herzen.

Um so mehr freue ich mich, dass meine Unermüdlichkeit doch irgendwo seine Spuren im Freundeskreis hinterlässt. Ein paar setzen sich bewusster mit dem Thema Zucker auseinander und informieren sich mittlerweile sogar selbst dazu. Welch Glück für mich, dass sie die Artikel dann auch noch mir teilen. Welch Glück für euch, dass ich diese auch mit euch teile! :)

Schaut euch dieses Video an und erfahrt mehr darüber wie die Lebensmittelindustrie Kinder und Jugendlich versucht mit ihren Produkten und ihrer Werbung zu manipulieren. Zum Beispiel lernen wir, dass 40% der täglich aufgenommen Kalorien von Kindern und Jugendlichen aus Fett und Zucker besteht, und Kinder durchschnittlich 5.000 Werbespots für hauptsächlich zucker-, fett- und salzreiche Lebensmittel und Getränke jährlich zu Gesicht bekommen. (Danke fürs teilen Isa!)

Ein weiterer interessanter Artikel von Robert Lustig, dem Fructose-Gegner Nr.1, den viele von euch bestimmt schon aus seinem Augen-öffnenden Vortrag kennen. Er erklärt anschaulich warum Fructose einen niedrigen Glykämischen Indexwert hat und was Institutionen, die sich eigentlich um unsere Gesundheit kümmern sollen wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), daraus für falsche Schlüsse ziehen. Erschienen im TheGuardian. (Danke fürs teilen Rob!)

Schaut euch auch die zwei neuen schönen Blogs von anderen Betroffenen in meiner Blogroll an: Potpourri und Fan-Frucing-Tastic.

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